Was ist Selbsthypnose?
Bei der Selbsthypnose ist der Hypnotiseur und der Hypnotisierte eine Person - und zwar zeitgleich. Sie selbst übernehmen bei der Selbsthypnose die Rolle des Hypnotiseurs und nehmen dadurch Einfluss auf Ihr Unterbewusstsein. Sie können so recht gute Erfolge erzielen. Damit das Ganze funktioniert, muss man erst einmal in einen anderen Bewusstseinszustand kommen - in Trance.
Um sich noch selber leiten zu können,
kann das Bewusstsein nicht so sehr eingeschränkt werden - die Tiefe der Trance
kann also nie so weit gehen, wie bei Fremdhypnose.
Fast alle Suggestionen jedoch, die eine "Langzeitwirkung" haben
sollen, brauchen keine tiefe Trance. Es genügt oft eine leichte bis mittlere
Trance, die auch mit Selbsthypnose einfach zu erreichen ist.
Unbewusst wenden die meisten Menschen im täglichen Leben immer wieder eine Art Selbsthypnose mit Suggestionen an, um sich z. B. auf bestimmte Situationen vorzubereiten und zu motivieren.
Zur Kommunikation benutzen Sie
Suggestionen. Suggestionen sind Formulierungen, um einen Menschen zu
beeinflussen.
Alle Worte mit dem Ziel, eine bestimmte Veränderung oder Wirkung zu erzielen,
werden Suggestionen genannt.
Suggestionen, die Sie sich selbst geben, werden als Autosuggestion oder
Selbstsuggestion bezeichnet.
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