Distanzieren von einer negativen Situation

Hier könnt Ihr allgemeine Themen zur Selbsthypnose besprechen
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Blume1973
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Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » Sa, 04. Jan 2014 21:15

Hallo,

Ich hab mal wieder eine Frage. :-)

Wie bekomme ich am besten eine Emotion weg bzw. wie löse ich sie auf oder lasse sie los mit Hypnose.
Es ist in dem Fall kein Trauma, sondern ein unangenehmes Erlbnis. Kurz erklärt, eine Person mit der ich noch einige Zeit zusammen arbeiten möchte, hat mich gekränkt und dies löst bei mir sehr unangenehme Emotionen aus. Nicht Ärger, sondern Unsicherheit und irgendwie auch Angst, sie wiederzusehen.

Ich kann dies erst in 2 Wochen mit ihr klären, daher möchte ich mich selbst beruhigen und Abstand von dieser Kränkung nehmen und mich wieder wohl fühlen.

Was kann ich in diese Richtung mit SH tun? Mein erster Impuls war mich in Sh mit ihr zu versöhnen, sie in den Arm zu nehmen, mir einen positiven Ausgang vorzustellen etc.

Liege ich da gut damit, gibt es etwas Besseres oder eine andere Methode?

Ich sag schon mal danke und

Liebe Grüsse Blume

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Elmar
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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Elmar » Sa, 04. Jan 2014 22:36

Wenn du dich versöhnen möchtest, dann ja.
Aber natürlich solltest du die Kränkung nicht schlucken.
Also, in einer Stimmung, in der du ruhig bist, das Thema ansprechen und deutlich machen, warum dich das so gekränkt hat.
Das - wie du das machst und sagst, kannst du dir vorstellen. Wichtig ist, das du dich nicht aus der Ruhe bringen lässt, wenn es so weit ist.
Also immer Ruhe bewahren und nicht auf gegenseitige Vorwürfe einlassen.
Zuvor - weil die Aussprache ja nicht vorher sein kann. verankere dir Ruhe und Gleichgültigkeit - Anker die du immer auslöst, wenn du neben der betreffenden Person bist.
Immer tief ein und aus atmen, mehrfach, besonders wenn du merkst, das deine Emotionen hoch kommen.
In der Selbsthypnose kannst du dir vorstellen, wie gut und locker du diese Situation meisterst.
Schöne Grüße

Elmar

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Blume1973
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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » Sa, 04. Jan 2014 23:05

Vielen Dank für den Tipp, das mache ich!!

Leider gibt es da ein Problem, ich traue mich gar nicht es anzusprechen. Ich würde viel lieber so tun als wäre nichts gewesen. Die Sache ist die, ich traue mich nur bei engen Freunden und Familie zu sagen, wenn mich etwas stört oder kränkt, aber bei Menschen die mir nicht "verbunden" sind, traue ich mich das nicht. Ich denke dann, dass die anderen meinen, ich bin "angrüht" und sich darüber lustig machen würden und dann fresse ich sowas in mich rein und ersticke förmlich dran. Muss ich wohl noch viel dran arbeiten, denn solche Situationen kommen immer wieder vor bei mir.

Jedoch finde ich deinen Rat Super, dass ich mir schon einmal vorstellen könnte, wie das von Statten gehen könnte, vielleicht finde ich ja einen guten Weg dafür.

Und wie könnte ich mir Ruhe und Gleichgültigkeit verankern?? Auch mit einem Talisman, oder funktioniert das da anders?

Lg Blume

Blume1973
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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » So, 05. Jan 2014 00:16

Hallo Elmar - bezüglich meiner Frage zum Anker und dem Talisman habe ich mir selbst schon die Antwort gegen ;-). Ich stelle mir Situationen vor wo ich ruhig und gelassen bin und verankere diese mit einem Gegenstand meiner Wahl - wie z.B ein Talisman.

Also hab ich eigentlich wieder etwas gefunden was aufzulösen wäre - nämlich Autoritätspersonen gegenüber etwas gelassener zu werden. Oder sogar viel gelassener *g*.

Da fällt mir meine Mama ein, die mir immer eingetrichtert hat, dass ein Arzt, Anwalt, Lehrer, Erwachsener IMMER recht hat und man da nicht widersprechen darf :biggrin:

Ich hoffe meine Therapeutin kann mir das wieder ausreden. Meinst du reicht da der Anker in solchen Situation mit Ruhe und Gelassenheit, oder könnte ich da noch einen setzten?

Glg Blume

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Elmar » So, 05. Jan 2014 10:53

Schon mein Großvater wusste - Ärger schlucken macht Magengeschwüre *gg*
Es ist wichtig, Grenzen zu setzen und die auch erkennbar zu machen.
Auch gegenüber Autoritätspersonen.
Die übertreten die Grenze, ohne es zu bemerken, wenn da keine deutliche Markierung ist.
Darum ist es wichtig, sie deutlich zu machen - der Vorgesetzte darf ruhig wissen, dass man "angerührt" ist.
Aber - entweder sofort, oder in einem Vieraugengespräch, das aber entspannt ist - in dem man dann sagt, warum man sich verletzt fühlte.
Ein gute " Vorgesetzter wird das dann auch berücksichtigen und in Zukunft darauf achten.
Man muss und soll keine Angst haben, eine Verletzung kund zu tun - denn der Andere hat ja schon verletzt. Vielleicht unwissentlich - wenn man es ihm sag, hat er die Chance, es zu erkennen.


Ja genau so, wie du es beschrieben hast - gut - sehr gut, das klappt sicher so
Schöne Grüße

Elmar

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » So, 05. Jan 2014 11:19

Hmmm, ja, du hast sicher Recht. Ich arbeite an mir :sonne:
Ich glaube, ich habe noch nie so viel an mir gearbeitet wie im Moment. Da kommt so viel hoch und da sind so viele Emotionen - eigentlich bräuchte ich zur Zeit einen 24 Stunden Therapeuten. Eine Soforthilfe, wenn da so eine Angst, Sorge, Druck kommt. Ich versuche es in dem Moment mit dem tiefen Atmen und EFT und ich schreibe mir diese Dinge auf, dass ich bei meiner nächsten Situng mit meiner Therapeutin darüber reden kann.

Danke, Elmar, du unterstützt mich in dieser extremen Zeit sehr gut. Ich bin unheimlich froh, diese Stütze zu haben. Herzlichen Dank!!

Lg Blume

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Elmar » So, 05. Jan 2014 12:59

Den 24 - Stunden - Therapeuten hast du doch :-) der bist du selbst - und du wirst dabei immer besser.
Schöne Grüße

Elmar

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » So, 05. Jan 2014 21:35

Lieber Elmar,

ich glaube nun hab ich deine komplette Homepage durchgelesen. Sehr interessant und hilfreich. Warum machst du keine Hypnose bei krankhaften Ängsten? Du hast mich so gut beraten und mir so gut geholfen, du kannst das sicher. Im Prinzip macht meine Therapeutin auch nichts anderes. Außer, dass sie mic eben auch hypnotisiert, was du noch nicht gemacht hast ;-) Aber, wenn ich dich einmal besuchen sollte, dann bitte ich darum ;-). Oder ist das nicht mehr aktuell auf deiner Homepage? Und zwischenzeitlich behandelst du eh schon alle Angstpatienten?
Lg Blume und danke für deine super Homepage und dieses Forum hier!

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Elmar » So, 05. Jan 2014 21:47

Das ist ganz einfach - weil es verboten ist, es sei denn, ein Arzt oden Dipl. Psychologe gibt das Einverständnis.
Das geschieht aber so gutt wie nie.
Was ich jedoch immer kann, den Klienten zeigen, wie sie selber ihre Ängste los werden.
Schöne Grüße

Elmar

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » So, 05. Jan 2014 21:56

Hmmm, ich hab das noch nie gesehen oder gelesen. Wenn man in die Hypnoseseiten schaut, steht da immer Hypnose bei Ängsten und Anststörungen etc. hilft Hypnose gut, ... Und Angststörungen sind ja Krankhaft. Ich habe meine Geschichte 3 verschiedenen Therapeuten geschildert und keiner hätte mich abgelehnt. Und ich habe meine Neurologin und praktische Ärztin vor der Therapie gefragt und beide waren nicht dagegen. Daher wundert mich das.

Ich bin froh, dass du mir hilfst! Und mir sagst, was ich tun kann :kuesschen:

Lg Petra

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Elmar » So, 05. Jan 2014 22:20

Wenn ein Arzt oder Neurologe nichts dagegen hat, dann darf ich es tun.
Jede diagnostizierte Krankheit obliegt in Österreich alleine den Ärzte, ist daher verboten, wenn es nicht vom behandelnden Arzt erlaubt wird.
Ängste sind nicht von vornherein krank.
Sie sind lebensnotwendig.
Aber, sie können "übertrieben " sein und einem damit das Leben schwer machen.
Diese darf ich auch mit Hypnose bearbeiten. Erst, wenn es als Störung diagnostiziert wird, darf ich nur mit der ärztlichen Erlaubnis daran etwas tun.
Ich selber darf nicht diagnostizieren, muss auch nicht davon ausgehen, dass eine "übertriebene Angst, auch eine Angststörung ist, und damit unter das Heilungsgesetz fällt.
Schöne Grüße

Elmar

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » So, 05. Jan 2014 22:51

Das stimmt, also kann man das schon machen :-).

Übrigens sind so Spinnenphobien und der gleichen ja auch nicht "normal" finde ich. Ich hatte mit 18 eine Wespenphobie, die dauerte Jahre. Erst seit ich ein Haus mit Garten habe, ist das besser geworden. Wenn man in den Garten will, dann muss man ihn wohl mit diesen Insekten teilen. Ich meine, ich liebe diese Tierchen nicht unbedingt, aber ich kann wenigstens schon akzeptieren, dass sie an mir vorbei fliegen. Wenn sie mich jedoch beschnupperten wolen, dann sehen mich die Nachbarn schon mal quietschend durch den Garten laufen :-). Verfolgt von meinem Hund, der sich freut, wenn Frauchen herumlauft :laugh:

Lg Blume

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Elmar » So, 05. Jan 2014 23:19

Also solche Ängste sind nicht krankhaft, die kan man immer machen.
Schöne Grüße

Elmar

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » So, 05. Jan 2014 23:47

Das ist gut, dass man sie problemlos behandeln darf.

Ich dachte an krankhaft, weil es schon arg einschränkt so eine Angst. Wie ich die Wespenangst so arg hatte, war es so schlimm, dass ich nicht mehr hinaus wollte im Sommer. Es lässt sich nicht vermeiden, dass sie herum schwirren. Ich bin zum Auto gelaufen, ein Aufenthalt im Freien war unmöglich. In so Argen Ausmaß ist die Lebensqualität stark beeinträchtigt. Ich hab mit im Nachhinein gedacht, dass da meine Ängste schon in mir geschlummert haben und da sie nie behandelt wurden, hat sich sich dann auch auf andere Gebiete ausgebreitet.

Lg Blume

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Elmar » So, 05. Jan 2014 23:57

Ja, das schränkt ein.
Als Krankheit wird es erst diagnostiziert, wenn man damit so eingeschränkt wird, dass man damit nicht wirklich leben kann.
Also, wenn man auf Grund der Ängste, nicht arbeiten, oder unter Leute kann, oder die Ängste eine permanente Gefahr eines Herz- Kreislauf - Versagens beinhalten.
Kurz, wenn ein normales Leben nicht mehr möglich ist.
Starke Einschränkungen sind nicht krank.
Schöne Grüße

Elmar

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » Mo, 06. Jan 2014 10:18

Guten Morgen :sonne:

Ich bemühe mich seit 2 Tagen mir Ruhe und Gleichgültigkeit vorzustellen, um einen Anker machen zu können für oben beschriebene Situation. Da ich ja noch ein Hypnose-Neuling bin und das mit dem Anker überhaupt erst durch euch bzw. Elmar gelernt habe, tu ich mir da noch etwas schwer.

Ich würde dieses Anker brauchen für Situationen mit bestimmten Personen, als Schutz sozusagen, dass ich bei der Kommunikation ruhiger bin und Gleichgültigkeit empfinden kann um emotional nicht gleich so aus meinem Gleichgewicht zu kommen.

Nun, stelle ich mir am besten eine Situation vor, wo ich in einem Gespräch ruhig und gleichgültig geblieben bin, oder stelle ich mir am besten vor generell ganz ruhig zu sein? Ich meine das "Ruhig" fällt mir noch leichter, aber das "Gleichgültig" ist eine Herausforderung. Habt ihr vielleicht einen Tipp oder ein kleines Beispiel, was ich mir da zB vorstellen könnte. Ich versuche mich immer auf mein Gegenüber einzustellen und ihm ein gewisses Verständnis und Mitgefühl entgegenzubringen, somit kenne ich es nicht wirklich "Gleichgültig" zu reagieren.

Vielen Dank schon mal :)

Lg Blume

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Elmar » Mo, 06. Jan 2014 12:05

Ein gewisses Maß an Mitgefühl ist schon ok.
Es geht eher um jene, die dich provozieren, oder dich nervös machen. Leute die immer wieder eine verletzende Äußerung machen, ohne selber zu merken, das zu tun.
Oder auch Leute, die einfach eine schlechte Laune haben und die verbreiten.
Dabei solltest du gleichgültig sein und dich nicht "hinab" ziehen lassen, sondern deine gute Laune behalten.

Am Einfachsten, wenn du dir vor stellst, wie du dich nach so einem Gespräch fühlst, ruhig gut gelaunt und innerlich lachend, weil dem seine Aggressionen so gar nicht bei dir angekommen sind. m Gegenteil, er hat seine Stimmung verbessert, du hast ihn mit deiner guten Stimmung aus seinen Launen heraus gebracht.
Schöne Grüße

Elmar

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Re: Distanzieren von einer negativen Situation

Ungelesener Beitrag von Blume1973 » Mo, 06. Jan 2014 12:32

Vielen Dank! Das ist eine tolle Idee! :sonne:

Dankeschön,

Lg Blume

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